DIARY

28.11.2009 / Rendsburg, T-Stube

04.12.2009 von Philipp

Hallo Opa!

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Die armen Jungs von Tackleberry! Chris geht es während der ganzen Rückfahrt gar nicht mal so gut und wir müssen die eine oder andere Brechpause einlegen. Und dat Mäxchen leidet unter fürchterlichen Flatulenzen. Hm, warum nur schließt er dazu immer die Fenster und schraubt die Heizung aufs Maximum?

In der T-Stube ist alles neu. Boah, fast schon zu schick! Der Tresen jetzt niedriger, da kann Dani jetzt auch drübergucken! Und so richtige Profilämpgen als Beleuchtung. Sehr angenehm die Räumlichkeiten backstage, welche man neuerdings mitbenutzen darf (auf Erlaubnis der sonst dort residierenden Pfadfinder!).

Eingeladen sind heute auch die jungen OUIT OF LIMIT, die in der Meierei als Überraschung „Party Of The Damned“ mitgezockt hatten. Immer noch unglaublich, dass der Schlagzeuger gerade mal 15 ist. Hoffentlich entdecken sie allerdings noch Liebe für räudigere Klänge.

TACKLEBERRY beglücken danach die Sinne. Ich kann mir die ja immer wieder angucken, andere offenbar auch, denn der Schuppen ist RICHTIG voll. Auch heute geht es gegen Sexistenwixer Mario Barth, und da dieser Werbung für Media Markt macht, wünscht Hannes der Kette eine langsame, schmerzvolle Insolvenz. Right on, die!

Heimspiel, so sagt man wohl im Sport und wir nutzen diesen Vorteil schamlos aus, indem wir jeden Moment hemmungslos genießen. Joyboys geniale Fotos sprechen für sich. Mitten im Pit übrigens ein knutschendes Pärchen. Interessant, dass unsere Musik auch Liebe erzeugen kann. Warum immer so negativ? Ich würde diesen Auftritt recht hoch ansiedeln, wenn man mich nach den allergelungensten VRHN-Gigs fragte.

JoyBoy hat die Musik für danach mit. Und die Tanzschuhe glühen! Kein Wunder, wenn sich MUNICIPAL WASTE und David Hasselhoff mischen, wenn SLIME auf JUDAS PRIEST treffen…

Und Teile des Mobs machen später noch auf der „Perform Transform“-Party in der Kieler Schaubude weiter, wo endgültige Transformationen stattfinden…

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